Rising Insane
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Fokustrack: "GREY FEAT. DAVID SCHNEIDER"
Album: "DEATHRACE" VÖ: 21.08.26 Long Branch Records Rising Insane ist weit mehr als nur ein Name – es ist ein Versprechen. Seit das norddeutsche Quintett 2017 mit seinem Debütalbum „Nation“ die Bildfläche betrat, gleicht ihr Weg einer stetigen Evolution aus Leidenschaft und purer Energie. Unbeirrt und in kompletter Eigenregie haben sie sich einen festen Platz in der Metalcore- und Post-Hardcore-Szene erkämpft. Dass die Band für explosive Live-Shows und eine seltene emotionale Tiefe steht, bewiesen sie bereits früh auf gemeinsamen Touren mit Schwergewichten wie Stray From The Path, For Today und Annisokay. Rising Insane bleibt in Bewegung – unaufhaltsam, widerstandsfähig und kreativ kompromisslos. Ein Meilenstein markierte das Jahr 2019, als die Band bei Long Branch Records ein Zuhause fand. Das Album „Porcelain“ wurde zum Manifest ihres Stils – eine Gratwanderung zwischen brachialer Gewalt und filigranen Melodien. Selbst als die Welt während der Pandemie den Atem anhielt, blieben Rising Insane produktiv: Ihre EP „Recovered“ und die überraschende Interpretation von The Weekend’s „Blinding Lights“ entwickelten sich zum globalen Phänomen. Es war der Moment, in dem die Band endgültig bewies, dass ihr Sound keine Mauern kennt und die Metal-Szene nur der Ausgangspunkt für etwas weitaus Größeres ist. Mit dem 2021 erschienenen Nachfolger „Afterglow“ zementierten Rising Insane endgültig ihren Status als eine der vielversprechendsten Heavy-Bands Deutschlands. Hits wie „Meant To Live“, „Serenade“ und der Titeltrack entwickelten sich zu echten Streaming-Giganten mit Millionen von Aufrufen. Dieser Erfolg katapultierte das Quintett aus dem Studio direkt auf die großen Bühnen Europas und festigte ihren Ruf als unaufhaltsame Live-Force. Im Jahr 2024 entzündeten Rising Insane mit „Wildfires“ ein neues kreatives Feuer, das ihren Sound in tiefere, noch unentdeckte Gefilde führte. Die darauffolgende Ära wurde zum Wendepunkt: Flankiert von Genre-Ikonen wie Papa Roach und Of Mice & Men zeigten Rising Insane, dass sie neben den größten Namen der Szene nicht nur bestehen, sondern glänzen können. Diese Erfahrungen formten die Band nachhaltig, erweiterten ihren Horizont und festigten eine künstlerische Reife, die sie heute auf ein neues Podest der Metal-Landschaft hebt. Die darauffolgenden Veröffentlichungen markierten eine Zäsur im Schaffen der Band. Mit „Error“, veredelt durch die Zusammenarbeit mit Steven Jones (Bleed From Within), zeigten Rising Insane eine neue, dunklere und reifere Härte. Diese emotionale Schlagkraft fand in „Good Enough“ mit Matt Flood (Caskets) ihre Fortsetzung – ein Song, der binnen kürzester Zeit einschlug und bereits jetzt als einer der wirkungsvollsten Meilensteine ihrer Diskografie gilt. Nun steht die Band an der Schwelle zu ihrem radikalsten Kapitel: „Deathrace“. Das kommende Album bricht mit Konventionen und reduziert den Sound auf seine instinktive Urgewalt. Es ist ein bewusster Schritt weg vom Feinschliff, hin zu roher Kraft und unerbittlichen Riffs. „Deathrace“ ist ein Statement ohne Kompromisse und ohne Grenzen. Rising Insane haben nie stillgestanden – und jetzt treten sie das Pedal endgültig bis zum Boden durch. |
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24.10.26 Essen, Weststadthalle 05.11.26 München, Backstage Club 06.11.26 Saarbrücken, Garage 07.11.26 Köln, Garagen 08.11.26 Frankfurt, Nachtleben 19.11.26 Hannover, Bei Chéz Heinz 20.11.26 Schweinfurt, Stattbahnhof 27.11.26 Kassel, Goldgrube 28.11.26 Leipzig, Naumanns 29.11.26 Dresden, Blauer Salon 04.12.26 Hamburg, Betty 05.12.26 Bremen, Kulturzentrum Lagerhaus |